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<meta name="description" Content="Seit der Rückkehr in die Bundesliga im Jahr 2021 verlor der VfL immer das Auftaktspiel in eine neue Saison. Am vergangenen Wochenende gab es eine 0:1-Pleite in Leipzig. Schon beim leicht blamablen 0:1 bei Zweitligist Regensburg in der ersten Runde des DFB-Pokals war der VfL ohne eigenen Treffer geblieben. Gegen Gladbach sahen die Ruhrkicker zuletzt nicht so gut aus. , ">
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<pre>Mit dem „Dreier“ gegen Mönchengladbach ist die Mannschaft von Christian Streich nun schon drei Spiele in Folge ohne Pleite.  <p> Zahlen wie diese scheinen zwar nicht gerade überwältigend, doch für eines der schwächsten Offensivteams der Liga zählt jeder Scorerpunkt doppelt und dreifach.  <p>  Seit der Rückkehr in die Bundesliga im Jahr 2021 verlor der VfL immer das Auftaktspiel in eine neue Saison. Am vergangenen Wochenende gab es eine 0:1-Pleite in Leipzig. Schon beim leicht blamablen 0:1 bei Zweitligist Regensburg in der ersten Runde des DFB-Pokals war der VfL ohne eigenen Treffer geblieben. Gegen Gladbach sahen die Ruhrkicker zuletzt nicht so gut aus. <p> Davon spricht in Mainz niemand, auch von Europa nicht. Offensiv-Spieler Yunus Malli, der Leverkusen mit zwei Tore quasi im Alleingang erledigt hat, sagt: „Wir können nicht verhindern, dass die Leute darüber reden. Aber für uns bleibt das Ziel, erst mal 40 Punkte zu holen.“ <p>  Die unmittelbar folgenden Niederlagen machten dann jedoch deutlich, dass es sich auch bei diesem Aufbäumen wieder einmal nur um ein kurzes Strohfeuer gehandelt hat: Auch in der zweiten Saisonhälfte bleibt die Mannschaft hilflos ihren Stimmungsschwankungen ausgeliefert.  </pre>


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<pre>Über das Gelingen der Dortmunder Saison wird dagegen schon längst nicht mehr in der Bundesliga entschieden: Hat das Team hier mit der Champions-League-Quali die unbedingte Pflicht bereits vor etlichen Wochen erfüllt, wurde mittlerweile der Gewinn des DFB-Pokals zur Krönung der Spielzeit auserkoren.  <p> Auch die Gesamt-Bilanz spricht ganz klar für den BVB: Von 45 Duellen in Dortmund gingen 22 an die Schwarz-Gelben, nur 11 Mal verließen die „Fohlen“ den Ruhrpott als Sieger — zuletzt 2014 (2:1). Das ist Gladbachs einziger Sieg beim BVB in den letzten 19 Jahren.  <p>  Nicht einmal aus einem Elfmeter traf der BVB (Schürrle verschoss), sondern erst aus dem Nachschuss. „Wir haben nicht die nötige Durchschlagskraft und den nötigen Esprit gehabt“, so Zorc. <p> Nun ist die Borussia auch noch erfolgreich gestartet, schielt selbst in Richtung Tabellenführung. <p>  Dortmund spielte am letzten Wochenende zum dritten mal in einem Bundesligaspiel in Folge 1:Zwischendrin gab es noch die 2:3-Heimpleite gegen Barcelona in der Königsklasse, womit der BVB mit vier sieglosen Pflichtspielen in Serie nach Niedersachsen reist. In Wolfsburg war die Borussia in dieser Saison schon mal zu Gast. In der zweiten Runde des DFB-Pokals verlor sie dort mit 1:2 nach Verlängerung.  </pre> 


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<pre> Während Bayer Leverkusen nach einem verpatzen Saisonstart (Platz 17 nach Spieltag drei, Anm.) mühsam den Weg zurückgekämpft hat und seit acht Bundesligaspielen ungeschlagen ist, befindet sich der BVB in einer schweren Krise. Dortmund ist seit sechs Bundesliga-Spielen sieglos.  <p> Beim 0:1 in Bremen am vergangenen Spieltag verlor Bochum das fünfte Bundesligaspiel in Folge. Damit holte der VfL seit dem sensationellen 3:2-Erfolg bei den Bayern keinen einzigen Punkt mehr. Der Rückstand auf den Relegationsplatz beträgt zwei Punkte. Gegen den kommenden Gegner sind die Ruhrkicker seit fünf direkten Duellen ungeschlagen. Vier dieser letzten fünf Begegnungen haben sie gewonnen (1U).  <p>  Schließlich gab es in 20 Duellen nur drei Siege, während sich Leverkusen sage und schreibe 14 Mal durchgesetzt hatte. <p>  Selbst wenn die Bayern in dieser Saison für jeden Sieg nur zwei Punkte bekommen hätten und die Konkurrenz trotzdem drei, wären sie aktuell Tabellenführer der Bundesliga. <p>  Umso erfreulicher war es für den leidgeprüften Klub, dass die neu gestartete Saison gleich mit einem reichlich überraschenden Sieg in Augsburg begann: Ließ die Elf von Pal Dardai ihren guten Vorsätzen streng genommen jedoch schon in der Fuggerstadt lediglich in der mutig bestritten ersten Hälfte Taten folgen, kamen dann auch bei der jüngsten Heim-Premiere gegen Bremen netto gerade einmal 45 Minuten halbwegs attraktiver Fußball herum.  </pre>


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<pre> 5:1-Siege gegen Wolfsburg und Dortmund, ein 3:0 gegen Leverkusen sowie der jüngste 3:1-Erfolg auf Schalke erinnern vielmehr schon jetzt an die berühmte Hoeneß`sche Fernglas-Metapher!  <p> Mainz 05 erlebte zuletzt auch kein erfolgreiches Wochenende, verlor überraschend mit 0:2 gegen Hoffenheim. Gleichzeitig war die Niederlage das vierte Spiel in Serie ohne Sieg. Besser klingt da schon der Fakt, dass keines der letzten zehn Matches im eigenen Stadion verloren gegangen ist. Historisch gesehen spricht ein Fakt trotzdem gegen Mainz: Nur drei der letzten 18 Bundesliga-Duelle gegen den VfL konnten gewonnen werden. Mehr als 50% dieser Spiele hatten kein Tor der 05er zu bieten.   <p> Unter diesen Vorzeichen bleibt uns gar nichts anderes übrig, als auf einen klaren Wiesn-Heimsieg des Rekordmeisters zu tippen! <p>  Gleichwohl er mit der jüngsten TSG-Darbietung gegen die Frankfurter Eintracht beileibe nicht zufrieden war. Nicht von ungefähr platzte gegen die SGE der eine oder andere Wutausbruch aus ihm heraus – vor allem in der zweiten Hälfte, als das sonst so starke Offensivspiel seiner Mannen zunehmend ins Stocken geriet.  <p> Die jüngsten beiden Heimsiege hatten eines gemeinsam. Die Fans zitterten bis zum Schluss um den Dreier, ehe jeweils die Nachspielzeit das erlösende 2:0 brachte. Tritt Bochum Zuhause weiterhin so stark auf, sollte der Abstieg eigentlich kein Thema werden.  </pre>


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<pre> „Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Bayern in dieser Saison ein Spiel verlierenâ€, entfleuchte es Schalke-Manager Christian Heidel nach der 0:2-Niederlage.  <p> Marco Reus hat in den letzten drei Spielen stets getroffen – damit hat er gegen alle 18 Bundesligisten, inklusive seines eigenen Vereins, mindestens ein Tor erzielen können!  <p>  Da die Quoten auf einen Heimsieg des BVB nicht viel Ertrag bringen, könnten Freunde des Sportwettens auf anderen Wegen höhere Quoten zu lukrieren — beispielsweise mit einer Halbzeitwette auf eine Dortmunder Pausenführung. <p>  Der resultierende 15. Rang in der Rückrunden-Tabelle weist auf eine bereits im Ansatz stecken gebliebene Aufholjagd hin — und trotzdem können die Schanzer darauf hoffen, dass sich das Thema Klassenerhalt noch nicht endgültig erledigt hat.  <p> Auch beim BVB hatte sich Werder in den vergangenen Jahren meist gar nicht so schlecht geschlagen, was in den Augen von Christisan Capponi nun durchaus nach einer Wiederholung schreit. Auch aufgrund der hohen Quote von 2.32 (und weil Dortmund aktuell einfach nicht zu trauen ist) hat sich unser Experte bei Betano für die Doppelte Chance X2 entschieden.  </pre>


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